Das seltsame Phänomen, mit Namen Weinen

Ich weiß nicht, ob ich jetzt verrückt oder absolut bescheuert klinge, aber… ich mag das weinen. Ich weiß nicht warum… Ich kann es gar nicht genau sagen. Mir geht es nur irgendwie besser danach. Wäre ich sprachlich begabt, könnte ich jetzt eine Metapher einbauen, von wegen es leert meine Sorgen, mein Sinn oder so… Aber ich bin mir a) nicht komplett sicher, ob es sich um eine Metapher handelt (ja, ich war auf einem Gymnasium, ich muss es eigentlich wissen, ich weiß – aber offensichtlich, äh, hab ich da iwi – komischerweise – nicht aufgepasst :)) und b) wisst ihr glaub ich schon alle was ich meine, da ihr es c) höchstwahrscheinlich selber kennt – ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass jeder schon mal geweint hat und finde es auch wichtig, dass man Gefühle (z.B. in Beziehungen zeigen kann) – und darum genau wisst wovon ich rede.

Oh man, ich red schon wieder um den heißen Brei herum. (Metapher? Oder nur Redewendung?) Was ich eigentlich sagen wollte, ist das ich das Weinen manchmal regelrecht vermisse. Manchmal hatte ich einen Tag, der vielleicht nicht ganz so dolle war… (vielleicht wie heute?) Ich geh nach Hause, schalt alle Kommunikations-Dienste aus (Whatsapp, Facebook, co…), setz mich an meinen Fenster, starr Trübsal-blasend auf die Menschen unter mir und hör mir traurige Lieder an… (dabei rutschen meine Mundwinkel den ganzen Abend nicht im Ansatz an die Wange heran!) denk über meinen Tag nach, und red mir ein, wie scheiße doch alles ist.

Tja… durch ein Wunder ist am nächsten Tag alles wieder okay. Ich hoffe ihr haltet mich jetzt nicht für komplett bescheuert und darum wollte ich jetzt hier, heute eine Liedempfehlung geben, eines dieser Lieder, die… die mich so krass herunterziehen.

Ach übrigens… Wenn ich dann irgendwie mit Freundin in die Stadt gehe, oder mit meinem Freund etwas unternehme, dann erwischt es mich immer total kalt. ich  – total gut gelaunt – und dann dieses Lied – z.B. im Radio – kommt?! Ich muss mir die Ohren zuhalten oder schnell auf Klo gehen. Das geht wirklich nicht. Ich bin dann halt … äh, nicht in der Stimmung… für dieses Lied J

  1. Human von Christina Perri
  2. Nobody Knows von Pink
  3. Try von Colbie Caillat

(Gott, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich euch ehrlich in dieses Geheimnis einweihe… :D)

Dieses seltsame Dinge, mit Namen: Liebe

Es überrascht mich immer wieder. Und zwar in diesen Momenten… in denen man nicht damit rechnet. Und dann? Dann ist es da. Das Kribbeln. Ich weiß es klingt kitschig (es ist kitschig), die Bezeichnung ist absolut ausgelutscht… Aber… irgendetwas ist da. Und… irgendwie muss man es ja beizeichnen, oder? Denn… Irgendwie zieht es mich da hin. Und dann?

Dann bin ich aufgeregt wie ein kleines Kind wenn ich ihn sehe, schmeiße Sachen um, kippe Gläser um… das passiert alles mir! Warum? Was habe ich getan? Wie letztens: Nie, nie ist mir irgendetwas passiert, nie hab ich etwas umgeschmissen. Ja, okay… Als kleines Kind bestimmt mal. Aber das habe ich erfolgreich aus meinem Kopf verbannt. Und lasse auch erfolgreich nicht zu, dass die Erinnerung wiederkommt. Die ganzen kaputten Schalen, die zerschlagenen Scheiben, das kaputte Porzellan… Ja, ja mein Gewissen ist so einfach zu belügen.

Egal, jedenfalls stoß ich mit einer unbedachten Bewegung meiner Rechten die Vase herunter. Es knallt und dann… liegt sie da. Hätte ich ein Foto gemacht und es auf WordPress gestellt, es hätte perfekt ausgesehen. Das perfekte Kaputte. Es hätte gestellt ausgesehen. Aber das war es in diesem Moment nicht.

Und dann? Kurz bevor er da war… Ich wusste er kam gleich. Das konnte ich an dem Gefühl in mir drinnen spüren. Je eher die abgemachte Zeit kam, desto aufgeregter wurde ich.

Schnell hole ich das Kehrblech und bringe die Scherben weg. Es ist nicht so, dass mir vor ihm alles peinlich sein muss – wir sind jz ja auch schon ne ganze Weile zsm – aber irgendwie, nun ja… ist es doch. Ich will ja schließlich gut rüberkommen. Gott, wie alt bin ich? 14?!

Ich schaffe es gerade noch so. Mir ist auf einmal etwas schummrig vor den Augen, ich hocke mich auf den Boden und atme einmal kräftig durch. Du machst das. Du schaffst das.

Als es klingelt – endlich – oh Gott, schon? – sind meine Hände immer noch zittrig. Wo – wo nur kommt diese verdammte Aufregung her?! Aber anders gesagt: Sie… sie erinnert mich daran, wie wunderbar das ganze hier ist. Sie macht das alles zu etwas besonderem. Nein, es ist alles gut so, wie es ist.

„Alles gut bei dir?“, erkundigt er sich. ER sieht natürlich wieder alles. „Du hast ganz kalte Hände.“

Ich nickte und funkle ihn mit glühendem Gesicht an. Ach, bin ich froh, dass es hier im Flur keinen Spiegel gibt. Das glühende rot auf meinen Wangen – Selbstverständlich auch dank der Aufregung.

Informiert euch doch mal über weiter über dieses grauenhafte Peinlichkeitsgefühl. Wenn es so schlimm könnt ihr euch natürlich auch direkt trennen und dafür lieber den November nutzen um einmal in eurem Leben 50.000 Wörter zu schreiben. Wie das geht? Nicht fragen, lesen.


WEM gibst du eigentlich das RECHT dich zu VERLETZEN?

Hey, ihr Lieben.

Ein schwieriges Thema – und dennoch möchte ich gerne, dass ihr mal ein bisschen darüber nachdenkt. (Ich musste das unbedingt bei euch loswerden, hab aber nicht so viel Zeit.)

Verletzten. Meine Antwort: Jeden, den ihr an euch heranlässt. Jeden, den ihr in euer Herz lasst, kann euch verletzen. Aber ist es die Lösung euch abzuschotten und eurer Herz zu verschließen? Nein, ist es nicht. Denn dann ist es kein leben… Es gehört dazu, verletzt zu werden. Und es ist wichtig jedes Mal neu kalt erwischt zu werden.

Aber wo wir gerade darüber reden:
Wann hast du eigentlich das letzte Mal jemanden verletzt?

Ich fürchte, dass verletzen gehört dazu. Es ist ein Teil vom Leben. Einen großartigen Artikel dazu gibt es bei monakuehlewind über dieses Thema. Er diente mir als Inspiration – schaut dort unbedingt mal rein.

Solltet ihr schon mal Verletzt worden sein und habt jetzt endgültig die Schnauze voll davon, dann seht doch mal nach, wie man Abschied nehmen kann (eig. eher auf Austausche bezogen). Es steht ja auch bald Weihnachten an. Was schenkt man einem Teenager? – Ohja, ich bin mir sicher, auch du hast ein Geschwisterchen oder Cousine/n: Schaut bei meinen Buch-Empfehlungen oder wie ihr es schafft 50.000 Wörter in einem Monat zu schreiben vorbei.

50.000 Wörter. In 1EM MONAT?! November – NaNoWriMo – WAS, WARUM, WIE:

AUCH WENN ES MÜLL IST, WAS DU SCHREIBST: HAUPTSACHE DU SCHREIBST ÜBERHAUPT ETWAS.

NANOWRIMO überall lese ich es, überall steht es. Was ist das eigentlich? Richtig gute Seiten habe ich nur auf Englisch gefunden und mir darum in den Kopf gesetzt, euch ein wenig zu helfen, indem ich noch einmal auf Deutsch zusammenfasse, was ich mir mühsam durch Recherchen zusammengereimt habe. (:D)

WER IST DAS? NaNoWriMo steht für National Novel Writing Month (Nationale-Roman-Schreibe-Monat, in besserem Deutsch: Monat des Romane-schreiben) – natürlich, ist es längst nicht mehr nur national.

WAS IST DAS? Eine Plattform, deren Ziel es ist, dir zu helfen, dein Ding, ein Buch zu schreiben, wirklich durchzuziehen (übrigens, dass du ein Buch schreiben möchtest, bzw es dir schon lange vorgenommen hast, du es aber noch nie durchgezogen hast, dass ist die Voraussetzung – oh, vielleicht hätte ich das am Anfang erwähnen sollen…) Das Ziel von jedem der Teilnehmer ist es 50.000 Wörter in den 30 Tagen des Novembers zu verfassen. Die Plattform hilft dir dabei, dran zu bleiben.

WIE MACHEN DIE DAS? Die Plattform motiviert und inspiriert z.B. durch das Forum.

WANN IST DAS? Im grauen Wintermonat November 🙂 Die düstere, unkreative Zeit nutzen für etwas sinnvolles, kreatives.

WARUM MACHEN DIE DAS? Das Ziel ist es laut Erfinder Chris Baty absolut nicht, den perfekten Roman zu schreiben, sondern sich überhaupt erst einmal heranzusetzen und irgendwie drauf loszuschreiben. Durch den NaNoWriMo werden anfängliche Überwindungsängste einfach ausgeschaltet und man fängt einfach an. Der Zeitdruck der 30 Tage spielt dabei eine große Rolle.

Von der Website, dem Erfinder selber wurden im Laufe der Zeit (1999 fand es das erste Mal mit 21 Mitgliedern statt) nur zwei Regeln gestellt. Die erste besagt, dass man erst um Punkt 0:00:01 anfangen darf. Beenden muss man am 30.11. um 24 Uhr. (der Roman sollte eingesandt werden, damit die Wörter gezählt werden können.) PREIS besteht aus einer ausdruckbaren Urkunde und dem Gefühl etwas geschafft zu haben 🙂 (HEY, dass tut auch mal ganz gut :))

Die Infos hab ich hauptsächlich von dem englischsprachigen Artikel von Kirsten Lamb’s Blog und Wikipedia. Ich kenne einige Autoren die letztes Jahr mitgemacht haben und die meinten, es würde absolut etwas bringen. AUCH WENN ES MÜLL IST, WAS DU SCHREIBST: HAUPTSACHE DU SCHREIBST ÜBERHAUPT ETWAS. Man muss sich natürlich nicht unbedingt anmelden. Man kann das ganze auch ohne Anmeldung machen, sollte aber aufpassen, dass man sich nicht selber belügt. Motiviert mich, motiviert euch! Diesen November sind wir dran!

FAllS Du dich gerade nicht unbedingt mit 50.000 Wörter beschäftigen möchtest, könntest du dich mal umschauen bei Stories und Buchtipps und schauen wem du was schenken könntest 🙂 Falls du gar nichts mit lesen zu tun hast und nur aus Versehen auf diese Seite gekommen bist, frag dich mal, ob du mal jemand anders sein wolltest (wolltest du bestimmt irgendwann mal) und WARUM du wer anders sein wolltest?!

INTO the DEEP – Herzgeflüster – LOHNT SICH DAS? Zum VERSCHENKEN oder SELBERLESEN? (geschrieben von Samantha Young)

Into the Deep – Ihr habt das Buch nach Rezensionen gegoogelt – vermutlich, also davon geh ich mal aus – und seid hier gelandet. (Ja, trotz des englischen Titels handelt es sich um ein deutsches Buch :)) Ich will euch ein Gefühl für das Buch geben. Falls ihr Oma seid und nicht genau wisst, was ihr euren Enkeln schenken könnt – und es immer falsch ist – euch will ich ein bisschen unter die Arme greifen: Damit ich nicht wieder vom Thema abweiche, geht es jetzt auch los. 🙂

Into the Deep – Herzgeflüster – Samantha Young (oh, da wären wir ja schon beim Titel,, bin ich wieder zügig dran heute:))

Worum geht es? (Keine Sorge, keine Spoiler-Gefahr:)) Der Roman handelt von Charly, deren erste große Liebe Jacke ist. In ihrem Jugendalter lernt sie Jake kennen, er zieht neu in ihre Stadt und die beiden werden schnell zum Traumpaar. Mehrere Jahre später erfühlt sich Charly endlich ihren Traum und zieht nach Schottland, um dort zu Studieren. Und auf wen trifft sie da? Natürlich auf Jake: auf Jake und Jake’s neue Freundin.  Aber was ist damals eigentlich passiert, dass sie nicht mehr zusammen sind und Charly Jake so hast?

Das interessante an dem Roman von Samantha Young ist, dass es ihr ganz raffiniert geglückt ist, die beiden Zeiten zu vermixen. Das eine Kapitel spielt noch in Schottland, dass andere am anderen Ende der Welt und Jahre vorher. Dadurch denkt man über die Geschichte nach, malt sich aus was, wann passiert ist, was, vor wem war und denkt über die Zeitliche Abfolge nach. Es handelt sich hierbei um einen Neu-Adult-Roman (wofür es immer noch keine deutsche Übersetzung gibt!) und ist meiner Meinung nach in Deutschland irgendwie untergegangen. Woran man natürlich jetzt etwas ändern könnte!

ICH WILL ES MEINER TOCHTER/ENKELIN SCHENKEN: Alterspanne schätze ich ab 14 bis äh, eigentlich unendlich. Es handelt sich hier bei den Hauptpersonen zwar um Teenager, beziehungsweise junge Erwachsene (wie das Genre ja schon sagt), aber ich denke, man kann auch hier keine obere Altersgrenze festlegen.

Für junge Leute ist der Roman von Samantha Young, denke ich in (fast – es gibt ja immer Ausnahmen, nagelt mich also bitte nicht drauf fest!) jedem Falle eine gute Wahl. Ihr findet in bei Amazon aber auch in so gut wie jeder Buchhandlung in eurer Nähe.

Probiert es aus, schraubt eure Erwartungen aber auch nicht zu hoch, (vielleicht werdet ihr dann erst recht enttäuscht) ich fand es auf jeden Fall besser als erwartet. Falls ihr euch nicht sonderlich für dieses Buch – beziehungsweise generell Lesen – interessiert, informiert euch doch mal über eure Lebendigkeit, beziehungsweise, wie es ist, wenn auf einmal jemand völlig Fremdes in deiner Wohnung wohnt. (->Achtung, eher auf Austausch bezogen) 🙂

Wie BITTE habt IHR es GESCHAFFT MICH zu ÜBERREDEN?! – Zum LIEBSTER AWARD

Tja – auch wenn’s banal klingt – Menschen. Ich möchte den Leuten meine Sicht der Dinge zeigen. Aber welcher  Blog will das nicht? Und wie unterscheide ich mich von anderen Bloggen? An dieser Frage knoble ich noch – und wahrscheinlich noch etwas länger… 🙂

Irgendwie habt ihr es, – fragt mich nicht wie?! – nach langem Drücken meinerseits,  doch wieder geschafft mich irgendwie zu nominieren. Und zwar zum Liebster Award. (Danke an meine Nominierung von EINHERZSPRICHT).

Der, der doch nicht weiß, um was es sich dabei genau handelt, oder was du als Normierter tun sonst, lese bitte hier:). Für die Fragen, und meine hoffentlich akzeptablen Antworten scrollt bitte weiter herunter. (Ich weiß ihr langweilt euch ja sonst…)

Also, hier die Checkliste für Unwissende:

  1. Danke der dich nominierenden Person (Richtig?!)
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden.
  3. Nominiere 5 – 11 weitere großartige Blogger.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen zusammen (findet ihr bei in der Mitte)
  5. Schreib die Regeln in deinen Blogartikel (also doch praktisch genau das was ich gerade mache, oder?)
  6. Informiere dich über deine nomierten Blogger (garantiert!)und schau was sie so schreiben. Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat.Falls das jemand noch nicht bekommen hat: Hier nochmal 🙂

Und nun zu meinen Nominierungen:

S.Ricchizzi
angstprinzessinbloghelluva wonder woman
BuchimKoffer
Tiefenseele – Sehr interessanter Blog übrigens 🙂 –
miesvandenbergh
Welt der Sims
My own story
lindassevillaabenteuer – ich weiß du bist schon nominiert worden! –

Eure Fragen:

1. Würdest du gern dein Leben von hinten (von alt nach jung) leben, mit all der Lebenserfahrung, die du am Ende deines Lebens besitzt?
2.Würdest du gerne dein Leben noch mal von vorne starten, also als kleines Baby erneut anfangen?
3.Du bist Blogger – Was genau hast du eigentlich davon?
4.Medien süchtig?
5.Peinlichste Story bitte – ich bin mir sicher, du hast eine 🙂 – Jeder hat eine!
6.Bereust du Dinge in deinem Leben? Welche?
7.Denkst du man kann sich alleine durchs Leben schlagen ohne Freunde?
8.Bist du schon mal so richtig heftig verletzt worden?
9.Lässt du dich von anderen unter Druck setzen?
10. Freunde gehen und kommen. Abschiede sind unvermeidlich. Stimmst du mir zu?
11.Was bedeutet ein glückliches Leben für dich?

Let’s go, nun zu meinen Fragen, bitte 🙂

  1. Weshalb bloggst du und was möchtest du damit erreichen?
    Tja – auch wenn’s banal klingt – Menschen. Ich möchte den Leuten meine Sicht der Dinge zeigen. Aber welcher  Blog will das nicht? Und wie unterscheide ich mich von anderen Bloggen? An dieser Frage knoble ich noch – und wahrscheinlich noch etwas länger… 🙂
  2. Was ist dir im Leben wichtig?
    Liebe zu geben.
    Alle wollen immer die Liebe, verlangen geliebt zu werden.
    Liebt ihr selber den auch?
  3. Wie denkst du über die heutige Gesellschaft?
    Schwierig – hab ja keinen Vergleich hautnah erlebt. (?)
  4. Wie sieht ein gewöhnlicher Tag von dir aus?
    Wenn du meine Mutter fragen würdest: Steckdose. Die ist 24/7 nur an der Steckdose!
    Wenn du meinen Vater fragen würdest: Die ist die ganze Zeit nur bei ihrem Freund ! Die macht gar nicht das, was wirklich wichtig im Leben ist Lernen sollte sie…. Aber nein?
    Wenn du meinen Opa fragen würdest: Ja, meine Großtocher ist ganz fleißig. Sie lernt und studiert soooo viel… ich bin so stolz auf sie!
    Aber, ich fürchte die Frage war an mich gerichtet. Ehrliche Antwort (in Kurzfassung)  – Schlafen, Arbeiten, Essen, Schlafen
  5. Wenn du könntest, was würdest du am liebsten tun?
    Afrika (Waisenhaus) -> Wenn nach diesem Aspect gefragt wurde?! Ansonsten fürchte ich, dass ich die Frage missverstanden habe… 😀
  6. Welche Jahreszeit gefällt dir am besten?
    Kommt ganz auf die aktuelle Jahreszeit an…
    Fragt ihr mich im Sommer: Der Winter ist die BESTE Jahreszeit, da ist es zumindest nich gaanz sooooo heiß 🙂
    Fragt ihr mich im Winter: Der Sommer ist die BESTE Jahrezeit, das ist es zumindest nich gaaanz so eisig kalt und grauenhaft dunkel! 🙂
  7. Wie denkst du über die Religionen dieser Welt?
    Jedem das seine.
  8. Welche Eigenschaft an dir selbst schätzt du am meisten?
    Schwierige Frage, darf ich das so stehen lassen?
  9. Dein Lieblingsgericht?
    Spaghetti (Zumindest weiß ich wo die Nudeln stehen und Wasser kochen schaffe ich auch gerade noch so ohne zu googlen:))
  10. War auswandern je ein Thema für dich?
    Nie für längere Zeit.
  11. Was bedeutet Glück für dich?
    Man hat Glück, wenn man die Fähigkeit hat, aus jedem Tag das Beste zu machen. Stell dir bitte einmal vor du studierst Medizin. -> Du lernst & lernst & lernst, um später Geld und eine gute Zeit zu haben.
    Ja, tja, morgen überrolt dich ein Auto beim Überqueren der Straße. Hattest du überhaupt eine beste Zeit?!

Ich bin beeindruckt, ihr habt Durchhaltevermögen gezeigt. Jetzt bist du dran, bist du wirklich so hilfsbereit wie du von dir denkst? oder wenn du dich nicht für deine Nettigkeit interessiert, dann stell doch gleich mal unser ganzes Lernsystem in Frage.Wofür lernen wir eigentlich. Was willst du eigentlich im LEBEN?!

Ich möchte mich ÄNDERN. WARUM eigentlich?

Wenn ich ehrlich bin: Ich vermute jeder, hat sich das schon mal gewünscht. Auch wenn man sich da nicht mehr dran erinnern kann (oder  vllt auch möchte?), ich denke jeder hat mit diesem Wunsch schon mal Erfahrung gemacht… Vor allem im Jugendalter.

Meine Antwort:

Tu das. Nichts, rein gar nichts spricht dagegen, denn es ist dein Leben in dem du jeden Tag steckst. Tu das, was dir spaß macht und so, wie du denkst, dass du am meisten aus deinem Leben herausschlagen kann.

Zumindest hab ich so dem Mädchen von dem Jungendvolleyball geantwortet, als es mich gefragt hat. (Wer mich schon länger verfolgt weiß, dass man als Trainer einer Jugendmannschaft für häufig um Rat gefragt wird:) Is also super zur Inspiration:)) Nun gut. Der Gedanke ließ mich auf dem Rückweg allerdings nicht los. Warum will sie sich verändern. Und warum fragt sie? Sie muss doch keine große Sache draus machen? Das hat mich auf eine Idee gebracht.

Ich möchte mich ändern.

1.Du möchtest dich ändern? (Wenn ja, geh bitte zur 4 über, ansonsten bist du hier wohl ganz falsch und wendest dich besser hier hin( Lern etwas sinnvolles!).)

2.Verhaltensweisen… Ein schweres Thema. Schwer zu ändern, aber nicht unmöglich. Bist du zu schüchtern? (Gehe zu 5, 5) oder neigst du dazu überzureagieren?(Gehe zu 3,2). Wenn es etwas ganz anderes ist: Aufgabe:Scrolle ganz nach unten ans Ende dieser Seite. Sieh dir keine Kommentare an! Sondern notiere dass, worauf du nicht stolz bist (unter Anonym! Dann sieht auch keiner, was du geschrieben hast! Keine Sorge, ich kann das auch nicht sehen…“) Solltest du einen Namen angeben, werde ich mich informieren und es dir zukommen lassen, sollte das nicht der Fall sein, werde ich es trotzdem ergänzen.

3. Andere haben also gesagt, dass du dich verändern musst, mmh? Magst du diese andere? (Wenn ja, 5, ansonsten, 6)

3,2. Du kennst das Gefühl. Aufgabe: Jedes mal, wenn du merkst, es rollt sich etwas an. Nimmst du dir ein Blatt Papier und schreibst an diese blöden Menschen/Dinge was auch immer. Schreib alles runter. Wie scheiße alles ist.  Versteck den Zettel an einem dir wichtigen Platz. Wenn du fertig bist, dann wartest du noch genau 24 STUNDEN! (nicht weniger!!!).. Nimm dir dann den Zettel und überleg nochmal genau, ob alles richtig ist.  Korrigiere deine Angaben  wenn nötig mit rot.

4.Wer hat gesagt, dass du dich ändern muss? Was war der Auslöser? (Wenn es andere waren, die dich kritisiert haben, dann geh bitte zur 3, wenn es eine Verhaltenseigenschaft von dir war, auf die du nicht stolz bist, geh bitte zur 2. Wenn du denkst, dass du selber der Auslöser warst, dann denk bitte noch einmal scharf nach. War nicht doch eine Reaktion von wem anderes der Auslöser? Bitte wende dich an 4.)

5.Natürlich magst du sie. Sind sie vielleicht sogar deine Freunde (gehe zur 7) oder bewunderst du sie nur? Bitte sei ehrlich!(gehe auch zur 7)

5,5 Schüchtern; Trau dich- Es ist dein Leben, also mach das beste daraus! Du machst das!

6.  Sind es Feinde von dir? Willst du sie beeindrucken, willst endlich, dass sie dich als „cool“ ansehen? Überleg mal, ob sie das wirklich wert sind. Werden sie dich danach wirklich lieber mögen? Oder werden sie nicht noch eine Sache finden, die sie an dir kritisieren können. Versuch einen anderen Weg zu finden. Wenn, dann solltest du dich nur für dich ändern. Für niemanden anders.

7. Okay, und jetzt? Andere haben das also gesagt. Was ist deine Meinung dazu? Hast du das vielleicht immer schon so gehabt und willst es jetzt unbedingt ändern? Überleg noch einmal ganz genau, ob das auch wirklich deine Meinung ist und nicht doch die von den anderen. (Auch wenn es deine Freunde sind, du brauchst neben ihnen auch noch eine eigene Meinung!)Aufgabe: Schreib deine Antwort auf einen Zettel. Was genau willst du verändern und warum? Versteck den Zettel an einem dir wichtigen Platz. Wenn du fertig bist, dann wartest du noch genau 24 STUNDEN! (nicht weniger!!!).. Nimm den Zettel und überleg nochmal genau. Lies aufmerksam und tu so, als wäre der Zettel von einer völlig fremden Person (spiele Lehrer). Korrigiere deine Angaben, wenn nötig mit rot.

Ich hoffe ihr seid ein bisschen schlauer über die Aussage un den Wunsch: „Ich möchte mich ändern“ geworden… Informiert euch doch mal über eure LEBENDIGKEIT!

TIPPS, mit denen man sich LATEINVOKABELN besser merken kann…

Die Lösung meiner Schulzeit ist/war Eselsbrücken. So blöd es sich auch anhört, ich möchte euch gern ein bisschen in die Welt der Eselsbrücken einführen und euch zeigen, welche mir bei meinem Latinum und in den Klausuren geholfen haben. (Glaubt mir, für mich galt immer: Desto blöder die Eselsbrücke, desto besser konnte ich mir sie merken :)) Weiterlesen

Wie OFT wurdest du schon ENTTÄUSCHT?

Denk mal über dich nach.

1.Bist du schon mal enttäuscht worden? (Wenn ja, bitte lies bitte unter 3 weiter. Wenn nein dann denk noch mal scharf nach und wende dich an 1) (Solltest du das schon das zweite Mal beantwortet haben und dir immernoch nichts einfällt, informiere dich doch mal bei Bing unter Enttäuschungen Vielleicht weißt du ja auch gar nicht, was das ist! :D)

2.Würdest du dieser Person gerne mal sagen, dass sie dich verletzt hat? (Wenn ja, dann wende dich an 5. Wenn nein, dann wende dich an 4.

3.Denkst du, dass die Person deine Enttäuschung mitbekommen hat? (Wenn ja, dann lies bitte unter 2 weiter, wenn nein, dann frage dich, ob du a) ein ziemlich guter Schauspieler bist oder b) du danach keinen Kontakt mehr mit ihr hattest. Bei beidem wende dich an 4.

4. Du bist nett. Du bist absolut nett. Aber warum bitte sollten andere Leute mehr wert sein, als du? Ist es nicht fair, dass sie erfahren, was sie dir angetan hatten? (Wenn ja, (und du wirst ja antworten, da sich schon vorher herausgestellt hat, dass du ein weiches Gemüt hast ;)) dann HAST DU GEWONNEN. Wenn nein, ne warte – dass gibt es hier gar nicht. (6)Also du hast gewonnen. Das ist aber nicht der Sinn der Prüfung. Der Sinn ist es, sich Gedanken über dich selber zu machen. Ist es überhaupt fair, die Person darüber  zu informieren. Wird sie dich auslachen, wird sie dich für verrückt erklären?

Mach dir mal Gedanken…

5. Warum hast du es noch nicht getan? Wovor hattest du Angst? (Nun gut, … (-wenn dich an 6. ACHTUNG, dass steht mitten im Text und ist nicht ganz so einfach zu finden!)

Ich hoffe der Test hat euch ein bisschen was gebracht. ( Ich bin übrigens sehr an euren Ergebnissen interrreesiert! …Versteh es aber auch absolut, wenn ihr das privat halten wollt…. Ansonsten unter Kommentare könnte ihr  auch anonym posten: – Ja ich weiß, ich soll nicht so viel blabbern – Hör ja schon auf!) Also. (Ach übrigens, wo ich gerade am labbern bin, da kann ich ja auch noch eine Sache loswerden. Es gibt zu dem Thema Enttäuschungen einen fantastischen Artikel von „Sophie“ über Enttäuschungen.) Aber jetzt :). Wenn ihr dann direkt eure Freundschaft kündigen wollt, nachdem ihr hier bei meinem (:/- oh, oh schlechtes Gewis<sen) Test festgestellt habt, dass ihr enttäuscht worden seid, dann könnt ihr euch auch direkt über den Abschied informieren. (Eigentlich eher auf Austauschschüler bezogen, aber zieht daraus, was ihr wollt :D). Wenn ihr euch nicht für Abschiede interessiert und eher weiter eine falsche Freundschaft mit Enttäuschungen in Kauf nehmen wollt. Dann fragt euch doch mal, ob IHR eigentlich nett und hilfsbereit seid!

Wofür LERNEN wir EIGENLICH? (Challenge des Lernens)

Was ist das denn bitte für ein bescheuerter Titel? Warum wir lernen?

„Karriere.“

„Für die Schule?“

„Um etwas zu erreichen. Erfolg im Beruf. „

„Um besser zu sein, als die anderen. Gute Noten!“

„Ich will denen etwas beweisen.“

„Na, für das Leben, wofür den sonst?“

Zu welcher Kategorie gehörst du? Möchtest du Geld, Macht haben? Möchtest du, dass jemand zu dir aufblickt, dass du ein Vorbild wirst? Oder möchtest du einfach nur jemanden stolz machen?

Ehrlich gesagt: Ich, für mich, weiß es nicht. Letztens hab ich mal mit einer guten Freundin darüber gesprochen, wir haben einige Zeit darüber geredet. Daraufhin sind wir auf die Idee gekommen eine Challenge zu machen: Was wollen wir mit dem Lernen eigentlich bezwecken? Lernen wir wirklich fürs Leben oder… lernen wir doch für die Schule / Uni?

Wir haben beide unsere krakeligen Antworten aufgeschrieben, sie zusammengefaltet. Dann hab ich meinen Zettel in den untersten Socken gestopft.

Irgendwann, hoffentlich in weiter Zukunft, werde ich dann vermutlich Socken-Mangel haben(:D), mein letztes Paar anziehen und dabei Weiterlesen